Immobilienfinanzierung in Frankreich

Eine unabhängige Sicht darauf, wie internationale Käufer in Frankreich finanzieren — die Konventionen französischer Banken, die Anforderungen an Nicht-Ansässige und die relevanten grenzüberschreitenden Aspekte.

Pariser Zinkdächer im Abendlicht mit Eiffelturm im Hintergrund
Paris · Haussmann-Dächer

Französische Banken finanzieren nicht-ansässige Käufer grundsätzlich gerne, insbesondere in etablierten Toplagen. Der französische Hypothekenmarkt hat eigene Konventionen — etwa zur Lebensversicherung und zur Rolle des Notars — die von einer guten Vorbereitung profitieren. Mit dem richtigen Zugang sind die Konditionen für internationale Käufer häufig besser als erwartet.

Was diesen Markt besonders macht

Lange Festzinskultur

Frankreich ist traditionell ein Festzinsmarkt. 15-, 20- und 25-jährige Festzinsen sind die Regel — was die Zinsstrategie zu einer echten Entscheidung macht.

Obligatorische Risikolebensversicherung

Französische Hypotheken setzen eine Lebensabsicherung voraus. Sie ist kostenrelevant und verhandelbar — eine Auslagerung aus der Gruppenpolice der Bank spart oft erheblich.

Zentrale Rolle des Notars

Der notaire ist keine Formalie. Zeitplan, Treuhand, aufschiebende Bedingungen und das Finanzierungsangebot laufen über ihn — der Kalender folgt ihm.

Offen für Nicht-Ansässige in Toplagen

Französische Banken finanzieren internationale Käufer in Paris, an der Côte d'Azur, in der Provence und in den Alpen — wenn die Akte in ihrem Format ankommt.

Ein ausführlicher Leitfaden zu diesem Markt erscheint in Kürze. In der Zwischenzeit freuen wir uns über ein persönliches Gespräch zu Ihrem konkreten Vorhaben.